{"id":279,"date":"2024-09-12T15:39:55","date_gmt":"2024-09-12T15:39:55","guid":{"rendered":"https:\/\/suspicious-lederberg.195-242-103-108.plesk.page\/?page_id=279"},"modified":"2024-09-12T15:39:55","modified_gmt":"2024-09-12T15:39:55","slug":"die-zu-ende-befreite-farbe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kuhna-stiftung.org\/index.php\/die-zu-ende-befreite-farbe\/","title":{"rendered":"Die zu Ende befreite Farbe"},"content":{"rendered":"\n<p>von Manfred Schneckenburger<\/p>\n\n\n\n<p>Die k\u00fcnstlerische Revolution von \u201eFauves\u201c und deutschen Expressionisten wird immer wieder mit dem Schlagwort \u201eBefreiung der Farbe\u201c etikettiert. Die neu errungene Freiheit st\u00f6\u00dft gestisch eruptiv \u00fcber die Bildfl\u00e4che, sie gewinnt Sto\u00dfkraft und Richtungsenergie. Van Gogh brachte dieses Zusammengehen von farbiger Autonomie und dynamischem Pinselzug nachhaltig in die Malerei der Moderne ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem gleichen Etikett verl\u00e4uft noch ein zweiter Strang. Farben sammeln sich nicht fl\u00e4chig und brachen nicht breitbahnig aus. Sie konzentrieren sich in Punkten und setzen Flecken auf, sie hinterlassen \u201etouches\u201c. Sie verdichten sich zu einem Gewirk, das seine Struktur der Nahsicht verweigert und auf Distanz angelegt ist. Die analytische, methodische Malhand der Impressionisten steht n\u00e4her als die Malfaus der \u201eFauves\u201c. Im klassischen Pointilismus haben Seurat und Signac die systematische Farberziehung geradezu demonstrativ vorgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Schritte begr\u00fcnden die breite Basis der Malerei von Hermann-Josef Kuhna, doch im Kern kn\u00fcpft er weder bei Impressionisten noch Postimpressionisten oder Expressionisten an. Punkt und Fleck sind bei ihm kein Vehikel f\u00fcr Licht und Schatten, keine Reflektoren, die im Tag baden. Ihnen fehlt, anders al bei van Gogh, k\u00f6rperliche Materialit\u00e4t und der Ansatz zum Relief. Sie sind, ohne jede Kruste, glatt und flach aufgetragen. Sie verzichten sogar auf die Raffinessen und Subtilit\u00e4ten der peinture. Gleichzeitig vermeidet Kuhna die optische Mischung, die z.B. aus Gelb und Blau \u2013 auf der Netzhaut- Gr\u00fcn generiert. Selbst die Ber\u00fchrung mit dem z\u00e4hen Farbgew\u00fchle der eigentlichen Fleckenmaler, der Tachisten in den 50er Jahren, l\u00e4sst er schon sehr fr\u00fch eine Episode hinter sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Farben wirken einzig und allein durch ihre ungetr\u00fcbte Reinheit, ihre volle Strahl- und Rufkraft. Sie stammen direkt aus der Tube oder von der Palette. Wo Abt\u00f6nungen oder Brechungen den Klang variieren und differenziert machen, geschieht dies bereits w\u00e4hrend der Pr\u00e4paration. Abstimmungen sind nicht tonig graduiert, sondern kommen im Nebeneinander zustande. Selbst im dichten Farbgest\u00f6ber l\u00e4sst sich noch das winzigste Farbpartikel isolieren. Ein schmutziges Braun wird nicht gereinigt, sondern durch ein benachbartes T\u00fcrkis ins Kostbare aufgewertet, w\u00e4hrend ein kaputtes Gr\u00fcn durch ein nebenstehendes, nobles Rotbraun Glanz und Lebendigkeit gewinnt. Es lohnt, diesen Umgang mit Farben durch die Ausstellung zu verfolgen. Kuhnas nobilitierende Kombinatorik geht Risiken ein, um sie gezielt zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Farben beruhen auf ihre Wechselwirkung &#8211; das hei\u00dft auf ihrer Konstellation. Alle Kompositionen bauen auf koloristische Synergieeffekte \u2013von fr\u00f6hlicher Buntheit \u00fcber wohltemperierte Abstimmung bis zu kontrastreicher Vitalit\u00e4t. Entscheidend ist die Befreiung jeder Farbe zu sich selbst. Nur so kann ein Zusammenspiel, Fleck f\u00fcr Fleck, aus der Interaktion hervorgehen. Kuhna hat das Reservoir an Akkorden, Resonanzen und (geb\u00e4ndigten) Dissonanzen, erweitert wie wenige. Die Beschr\u00e4nkung von Joseph Albers steht diesem Reichtum n\u00e4her als der erste Blick glauben macht. Der ehemalige Bauhausmeister suchte seine Versuchsanordnung allerdings in der Neutralit\u00e4t des Quadrates. Dagegen findet Kuhna sie im Verzicht auf geometrische Einbindung und im gleichm\u00e4\u00dfigen Fleckengewimmel von Farben, die sich bis in die Ecken reiben, entz\u00fcnden, pulsieren. Die Entbreitung dient einer vielstimmigen Chromatik, die mit guten Gr\u00fcnden immer wieder musikalische Metaphern nahe legt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch gleichen Kuhnas Bilder keinem Orchester. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass Farben sich im Gesamtklang nicht \u00fcberlagern, sonder jede f\u00fcr sich bleibt \u2013 und doch ein Gesamtklang sichtbar wird. Seine Stimmungen und Tempi k\u00f6nnen, Bild f\u00fcr Bild, h\u00f6chst verschieden sein. Sie reichen, um ein letztes Mal musikalische Analogien zu bem\u00fchen, vom Adagio bis zum Allegro, ein gelegentliches Pizzicato eingestreut. Farben setzen wechselnde Tempi in Gang. Orange, Zinnober, Karmin changieren in knappen Spr\u00fcngen und binden Farbbewegungen an kurze Takte. Helles Blau weitet den Bewegungsraum. Solche Bilder, z.B. \u201ediskurs\u201c (2009), atmen rasch und dr\u00e4ngen nach vorne. Warme und kalte Farben stecken nebeneinander, ineinander ger\u00fcckt, wie in \u201eg\u00f6tterfunken\u201c (2009), eine flirrende Choreografie der Flecken abstecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht weniger wichtig sind Umrissform und Verlauf der farbigen Impulse. Sie k\u00f6nnen sich runden, biegen, tropfengleich zuspitzen oder in die L\u00e4nge ziehen, k\u00f6nnen Punkt, Kreis, Klecks, Tupfer, Steg oder Triangel und weiteres sein. Alle Ausformungen kommunizieren, verflechten, verweben sich \u2013 ohne wechselseitig zu st\u00f6ren oder gar zu verwischen. Sie str\u00f6men und wuchern zusammen, \u00fcberwinden die klassische Zeiteilung von Figur und Grund und \u00fcberf\u00fchren sie in ein unl\u00f6sliches Gewirk.<\/p>\n\n\n\n<p>Das wird m\u00f6glich, weil jedes Bild aus mehreren Lagen, aus Arbeitsg\u00e4ngen farbiger Schichten entsteht. Sobald die untere Lage getrocknet ist, folgt die n\u00e4chste, eine dritte, vierte&#8230; Jeder Durchgang treibt die Verdichtung, aber auch die Balance weiter. Kuhna arbeitet, wie er selber sagt, \u201edie Leinwand vollkommen ab\u201c \u2013 nicht aus einem erstickenden horror vacui, sondern, im Gegenteil, um Lebensraum f\u00fcr farbige Mikroorganismen zu schaffen. Einen wimmelnden Verband, der wie ein intaktes biologisches System ausgewogen ist. \u00c4sthetisch gesehen, erscheint die Bildfl\u00e4che wie ein fluktuierendes Equilibrium, in das Str\u00f6men und Stauen, Sto\u00dfen und Stocken, Dr\u00e4ngeln und Driften eingeflossen sind. Zentrale Energien ziehen Partikel an und bringen sie ins Kreisen. Auf dem Bild \u201eder steinbruch\u201c (2008) \u00fcberlaufen subtile Wirbel die Bildfl\u00e4che und \u00fcberfluten sie mit kleinteiligen, rotierenden Bewegungen. \u201ecollector\u201c (2009) zeigt, gro\u00dfteiliger, dunkel- und karminrote, orangefarbige und gr\u00fcne Punkte, die, kaum fixiert, kurvig auslaufen und Wellen aufw\u00f6lben. Die \u201eatelierfarben\u201c (2008) kr\u00fcmmen sich wiederum wie gelbockere W\u00fcrmer auf erdigem Grund. Helle, lichte T\u00fcrkisflecken verhindern die Eindickung der massiven Musterung \u2013 einen ungewohnten koloristischen Br\u00fcckenschlag zwischen Assoziationen an Schmutz und leuchtendem Himmel.<\/p>\n\n\n\n<p>Kuhna nennt seine Malerei \u201estrukturell\u201c und betont damit einen stabilen, baumeisterlichen Anteil: ein durchgehendes Farbger\u00fcst, das in sich geschichtet, verkettet und vernetz ist. Man k\u00f6nnte aber auch genau so gut eine permanente Fluktuation hervorheben, die nie zur Ruhe kommt und die Bildfl\u00e4che in ein Gewimmel an- und abgeschnittener Farbteilchen versetzt. Man k\u00f6nnte den unendlichen Bewegungsstrom beschreiben, der sich einstellt, sobald wir uns l\u00e4nger als einen Augenblick auf das Farbget\u00fcmmel einlassen. Auf ein kinetisches Gedr\u00e4ngel, das keiner tr\u00e4gen Netzhaut, sondern den labyrinthisch verschlungenen Unterstr\u00f6mungen im Fleckendschungel entspringt. Fr\u00fcher konnte das sogar bis ins Delirierende, Halluzinatorische reichen. Timm Ulrichs f\u00fchlte sich 1975 an psychedelische Affekte erinnert \u2013 doch Kuhnas durch und durch bildnerische Methode entzieht sich jeder Selbst\u00e4u\u00dferung. Auch die lebhafteste dynamische Triebkraft ruht letztlich in harmonischer Ausgewogenheit. Fluktuation und Konstellation bedingen sich gegenseitig.<\/p>\n\n\n\n<p>Malt Kuhna \u201eabstrakt\u201c? Oder tendieren seine farbigen Tupfer, die nur Tupfer und nur Farbe sind, eher zu jenem Purismus, der seit Theo van Doesberg als \u201ekonkret\u201c gilt? Doch die beredeten Titel und entschiedenen Stimmungen sprechen ihre eigene Sprache, die sich jeder vorgefertigter Terminologie entzieht. Gewiss antwortet Kuhna, &#8211; danach befragt, diese Titel dienten prim\u00e4r der Identifikation. Dem Einwand, dann k\u00f6nne er die Bilder ja auch durchnummerieren, begegnet er jedoch mit \u00e4u\u00dferster Ablehnung und detaillierten Begr\u00fcndungen. Denn die Titel beschw\u00f6ren, mit einer gewissen Neigung zu Mystifikation und fremden Klang, ferne Welten oder die n\u00e4chste N\u00e4he. Sie hei\u00dfen (zwei Mal indonesisch) \u201elubang\u201c, \u201epalim palim\u201c oder (griechisch) \u201emitera\u201c, dann aber auch \u201eatelierfarben\u201c, \u201enerv\u00f6ser K.\u201c oder (vom Amateurgeologen) \u201everwerfungen\u201c. Sie r\u00fccken die Bilder in eine Aura von Exotik oder nachvollziehbarem Privatissimum. Sie tr\u00e4umen und verh\u00fcllen Erinnerungen und geben Hinweise zur Lekt\u00fcre. Die drei \u201eevas\u201c (alle 2009) lassen, bei viel sinnlicher Phantasie, auf einer Mittelachse Rundungen ahnen. Wer sich mit Verstand und Vorwissen n\u00e4hert, kann ein kokettes Spiel zwischen Wei\u00df, Gelb und roten Spritzern erkennen und sich eine Deutung zwischen Unschuld und farbiger Abweichung ausdenken. \u201eelleneller\u201c scheint f\u00f6rmlich nach einem dadaistischen Neologismus zu riechen, geht aber auf eine lange zur\u00fcckliegende Bekanntschaft mit einer K\u00fcnstlerin namens \u201eProl Elli\u201c zur\u00fcck, deren \u00fcppige Kurven durch das Punktgewirr tanzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie oft Kuhna solche erotisch stimulierten Andeutungen einflie\u00dfen l\u00e4sst (oder unterlaufen), darf sein Geheimnis bleiben. Ein Blick auf das Gesamtwerk zeigt allerdings einen R\u00fcckganz exponierter Nackedeikonturen seit den 70er Jahren, bis hin zur Dezenz ahnungsvoller Muster in j\u00fcngerer Zeit. Am leichtesten f\u00e4llt der Nachvollzug von Titelassoziationen bei Landschaften und St\u00e4dten: \u201esassnitz night\u201c und \u201esassnitz morning\u201c gingen sogar Aquarelle vor Ort, unter dem Himmel des St\u00e4dtchens auf R\u00fcgen, voraus. Alle Titel geben, auf ganz verschiedene Weise, der Betrachtung eine Irritation oder eine Richtung vor. Sie orientieren eine Stimmungslage oder poetisieren und vertiefen sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung versammelt Bilder aus den Jahren 2005-2008. Gewiss, sollte ich sie von denen vorausgehender Jahre absetzen und einen neuen Kuhna beschreiben \u2013 ich m\u00fcsste ihn erfinden. Zu den pr\u00e4gnantesten Eigenschaften dieses Malers geh\u00f6rt nicht nur eine uners\u00e4ttliche Neugier auf neu und immer wieder andere Interaktionen und Interdependenzen des farbigen Scheins, sondern auch ein immenser Flei\u00df. Beide gehen Hand in Hand. Daraus resultiert eine kontinuierliche, in Jahrzehnten angesammelte Erfahrung mit Reaktionen der Farbe, mit ihrem expansiven, r\u00e4umlichen, situativen, kinetischen, aber auch emotionalen, atmosph\u00e4rischen, thermischen Potential. Kuhna verwendet sie, im strengen Sinn, abstrakt wie konkret. Er nimmt aber auch die F\u00fclle der erfahrbaren Welt in seine Bilder auf, um diese dann der Farbe, und nur der Farbe, anzuvertrauen. Indem er seine Aneignung der Welt der Farbe aussetzt, stellt er sie ihren koloristischen Wundern anheim.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher konnten Kleckse und Flecken klar umrissen und ornamental gebunden sein. Gibt es in den letzten Jahren \u00fcberhaupt eine sichtbare Ver\u00e4nderung, so k\u00f6nnte Kuhnas Malerei weicher, ged\u00e4mpfter, gel\u00f6ster geworden sein. Manchmal scheint es, als w\u00e4ren die Pigmente aus feinerem Schrot und Korn. In Bildern wie \u201ewetterlage\u201c oder \u201efruits diffus\u00e9s\u201c (beide 2008)<\/p>\n\n\n\n<p>Durchdringen die Farbsplitter sich klein- und feinteiliger als je zuvor. Das k\u00e4mpferische Farbgemenge l\u00e4uft nun gleichm\u00e4\u00dfiger und ruhiger ab. Selbst wo Turbulenzen ablaufen, bleibt dies eher teppichhaft gemustert als gef\u00e4hrlich eruptiv. In \u201everwerfungen\u201c bl\u00fchen gr\u00fcne Font\u00e4nen einem blauen Himmel entgegen. Auch wo Kuhna seine Gespinste weniger mikrobisch aussplittert und es bei Punkt- und Fleckanh\u00e4ufungen bel\u00e4sst, verzichtet er meist auf harte Gegens\u00e4tze. Er mildert die Buntheit mit viel Wei\u00df. Umrisse ziehen sich, von Ausnahmen abgesehen, tiefer in ihre Umh\u00fcllung zur\u00fcck. Kaum einmal zuvor war Kuhnas Malerei in soviel sanfte Entfaltung und homogene Ausgewogenheit gebettet. Legt sich, wenn schon kein Schatten, so doch das milde Licht der Altersweisheit \u00fcber die Bilder?<\/p>\n\n\n\n<p>Was s\u00e4mtliche Bilder, \u00fcber f\u00fcnf Jahrzehnte hinweg, verbindet, ist die sinnliche, h\u00f6chst pers\u00f6nliche Verwurzelung. Deshalb strahlt jede Leinwand ihre eigene Stimmung aus: einen vitalen Lyrismus, vom bunten Konfettiregen bis zur melancholischen D\u00e4mmerung. Denn Kuhnas recherche des couleurs bringt gerade keine Farbexerzitien hervor. Sie ist erlebnisges\u00e4ttigt, subjektiv, ja, sogar expressiv, solange wir darunter keine ausfahrende Gestik, sondern die leidenschaftliche, manische Aktion der befreiten Farbe auf ihrem kleinsten Nenner verstehen: Punkt und Fleck.<\/p>\n\n\n\n<p>Manfred Schneckenburger, 2009<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Manfred Schneckenburger Die k\u00fcnstlerische Revolution von \u201eFauves\u201c und deutschen Expressionisten wird immer wieder mit dem Schlagwort \u201eBefreiung der Farbe\u201c etikettiert. Die neu errungene Freiheit st\u00f6\u00dft gestisch eruptiv \u00fcber die Bildfl\u00e4che, sie gewinnt Sto\u00dfkraft und Richtungsenergie. Van Gogh brachte dieses &hellip;<\/p>\n<p class=\"read-more\"> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/kuhna-stiftung.org\/index.php\/die-zu-ende-befreite-farbe\/\"> <span class=\"screen-reader-text\">Die zu Ende befreite Farbe<\/span> Weiterlesen &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-279","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kuhna-stiftung.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/279","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kuhna-stiftung.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kuhna-stiftung.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kuhna-stiftung.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kuhna-stiftung.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=279"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kuhna-stiftung.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/279\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":281,"href":"https:\/\/kuhna-stiftung.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/279\/revisions\/281"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kuhna-stiftung.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=279"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}